Das Bad birgt Gefahren

Das Badezimmer wird oft zum Unfallort im eigenen Zuhause. Foto: djd/Supergrip Antirutsch
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In Dusche und Wanne ist das Sturzrisiko für ältere Menschen besonders hoch

Nach Angaben der Aktion „Das sichere Haus“ verunglücken jedes Jahr mehr als fünf Millionen Bundesbürger in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden. Mehr als 250.000 dieser Unfälle passieren im Badezimmer. Da man sich im Bad in aller Regel alleine aufhält, fallen Unfälle oft erst spät auf, so dass eine mögliche Hilfe vielfach sogar zu spät kommen kann. Umso wichtiger ist es, Gefahrenquellen von vornherein zu beseitigen.

Ältere Menschen sind besonders gefährdet

Es sind vor allem die glatten Untergründe in Duschkabinen und Badewannen, die für die hohen Unfallraten im Badezimmer verantwortlich sind. Statistisch gesehen sind vor allem ältere Menschen besonders gefährdet. Durch die richtige Ausstattung im Bad könnten jedoch viele Unfälle vermieden werden. So bringen etwa fest montierte Haltegriffe ein deutliches Plus an Sicherheit. Aber auch in Sachen Trittsicherheit lässt sich ohne großen Aufwand einiges verbessern: Eine Anti-Rutsch-Behandlung beispielsweise mit Supergrip erfordert keine große Mühe. Nach gründlicher Reinigung wird das Konzentrat zügig und gleichmäßig aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von rund einer halben Stunde hat sich die Rutschsicherheit deutlich verbessert. Nun müssen Duschtasse oder Badewanne erneut gereinigt werden und können sofort wieder benutzt werden. Unter www.supergrip.de findet man eine nach Postleitzahlen sortierte Händlerübersicht sowie detaillierte Verarbeitungshinweise.

Eine nachträgliche Anti-Rutsch-Behandlung erfordert nur wenig Zeit und keine große Mühe. Foto: djd/supergrip
Eine nachträgliche Anti-Rutsch-Behandlung erfordert nur wenig Zeit und keine große Mühe. Foto: djd/supergrip

Keine Beschichtung, die zu neuen Problemen führen könnte

Eine Anti-Rutsch-Behandlung ist keine Beschichtung, die sich vom Untergrund wieder lösen und damit zu neuen Problem führen könnte. Das Verfahren basiert vielmehr auf einer chemischen Reaktion, durch die sich die Oberflächenstruktur im mikroskopischen Bereich verändert. Das führt zu einer deutlichen Rutschhemmung, wodurch die Trittsicherheit dauerhaft verbessert wird. Nach Herstellerangaben ist die Behandlung ökologisch unbedenklich, denn das Konzentrat ist frei von Lösungsmitteln und biologisch vollständig abbaubar.

04.11.16 – djd