Kein Grund zur Panik

Viele Männer kennen das: Mit dem Alter werden die Geheimratsecken größer - ein häufig genetisch bedingtes Problem. Foto: djd/Functional Cosmetics Company AG / ERiiS®
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Dem Haarausfall kann man mit einer Frühjahrskur oftmals effektiv begegnen

Wenn die Haare nach dem Waschen zuhauf im Ausguss landen oder beim Kämmen in der Bürste zurückbleiben, ist das für viele Menschen ein Grund zur Panik. Oft sehen sie sich schon mit einem kompletten Kahlschlag auf dem Kopf, obwohl doch ein voller Schopf zu einem guten und jugendlichen Aussehen dazugehört. Was also tun? Zunächst einmal sollte man wissen: Wir verlieren täglich etwa bis zu hundert Haare. Das ist ganz normal und kein Grund zur Besorgnis.

Saisonbedingter Haarausfall ist häufig

Erst wenn wirklich büschelweise Haare ausgehen, sollte man sich am besten vertrauensvoll an einen Dermatologen wenden. Denn es gibt vielfältige Gründe für den Haarausfall, sie reichen von Stress und Hormonschwankungen über erbliche Veranlagung und Infektionskrankheiten bis hin zu Störungen im Immunsystem oder Mangelzuständen. Auch saisonal bedingt kommt es immer wieder zu verstärktem Haarverlust, ganz besonders im Frühjahr und im Herbst.

 Wenn nach dem Kämmen die Bürste voller ausgefallener Haare ist, wollen besonders Frauen schnelle Hilfe. Foto: djd/Functional Cosmetics Company AG / ERiiS®

Wenn nach dem Kämmen die Bürste voller ausgefallener Haare ist, wollen besonders Frauen schnelle Hilfe.
Foto: djd/Functional Cosmetics Company AG / ERiiS®

In diesen und vielen weiteren Fällen kann man selbst etwas dazu beitragen, um das „Dünnerwerden“ des Schopfes zu bekämpfen. Bewährt hat sich beispielsweise die sogenannte Eriis-Behandlung gegen Haarausfall – jeweils erhältlich für Männer und für Frauen. Die Ampullen-Kur mit zwei speziellen Wirkstoffkomplexen konnte auch in der klinischen Anwendungsstudie überzeugen. Demnach waren 90 Prozent der Probanden mit dem Produkt zufrieden, es zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Zugfestigkeit der Haare sowie eine deutliche Abnahme der Anzahl der beim Waschen verlorenen Haare. Unter www.dermokosmetik.org/eriis gibt es mehr Informationen dazu.

Weitere Maßnahmen

Auch darüber hinaus können einige Maßnahmen gegen den Verlust der Mähne sinnvoll sein. So sichert eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Nüssen, magerem Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten sowie Milch- und Vollkornprodukten eine haargesunde Nährstoffversorgung. Sport und Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training sorgen für Ausgleich bei stressbedingtem Haarausfall. Und schließlich sollte man bei der Pflege auf mildes Shampoo und regelmäßige Spülungen setzen, um die Haare leichter kämmbar zu machen und sie nicht noch zusätzlich zu strapazieren.

 

20.01.17 – djd