Hausbewohnerin bei Kellerbrand verletzt

NIEDERHAUSEN. Eine verletzte Bewohnerin forderte am gestrigen Samstag ein Kellerbrand in der Straße „Im Langenberg“. Die Feuerwehren wurden um 10.17 Uhr alarmiert.

Als die Niederhäuser Wehr mit ihrem Wehrführer Sven Lorenz an der Einsatzstelle eintraf, drang dichter Rauch aus dem Souterraingeschoss. Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen. Ein Atemschutztrupp drang umgehend mit einem Rohr und einer Wärmebildkamera in den verrauchten Keller ein. Der Brandherd im Bereich der Zuleitung zur Elektroversorgung der Pelletheizung konnte dank der Wärmebildkamera sehr schnell lokalisiert werden und hatte bereits auf die Schaumstoffisolierung des nahestehenden Warmwasserspeichers übergegriffen. Mit einem Rohr löschte der Trupp den Brand ab und brachte die verkohlten Reste nach draußen.

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Aufgrund der offenen Bauweise des Hauses breitete sich der Brandrauch in allen drei Geschossen aus. Daher ordnete Einsatzleiter Christian Vollmer parallel zu den Löschmaßnahmen die Belüftung des Objektes an. Ein Atemschutztrupp aus Waldböckelheim sorgte für die notwendigen Belüftungsöffnungen. Mit zwei Drucklüftern wurde das Haus vom Brandrauch befreit. Die vorsorglich alarmierten Kräfte aus Rüdesheim standen in Bereitschaft und mussten nicht eingreifen.

Neben den Feuerwehren und dem Rettungsdienst waren auch ein Notarzt und die Polizei mit einer Streife im Einsatz. Die 43 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ihren Einsatz nach zwei Stunden beenden.

pdw-red / 11.06.17

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