Herzlich Willkommen in der VG RÜDESHEIM

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Veranstaltungen

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Gitarrenkonzert mit Claude Bourbon

 23. Juni

Ein Gitarrenkonzert mit Claude Bourbon findet am Freutag, 23. Juni, um 19.30 Uhr in der Klosterkirche Sponheim statt.

Gitarre

An diesem Abend stehen mittelalterlicher & spanischer Blues im Mittelpunkt. Erleben Sie einen Abend der Erkundung im einzigartigen Ambiente des Daumens.

Karten gibt es im Vorverkauf in Sponheim (Klosterladen am Rathaus), Bockenau: (Bäckerei Gräff), Waldböckelheim: (Möbelhaus Schmidt) und in Bad Kreuznach (Redaktion des Wochenspiegel).

Online unter sponheimer-kulturtage.de


Tourismus in der VG

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ERLEBNISWANDERTAG „In die Welt der Mühlen“

Pfingstmontag, 05.06.2017

Führung Für die Mühlenwanderung wird eine Führung angeboten. Die Kosten betragen 2 €/Person (Kinder frei) und kommen dem Freundeskreis der Burg Sponheim zu Gute. Die Gebühr wird vor Ort kassiert. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 25 Personen pro Tour beschränkt. Die Mitwanderung erfolgt auf eigene Gefahr. Bis auf die Rundwanderung erfolgt der Rückweg selbstständig. Alle Touren sind bei normalem Wetter kinderwagentauglich! Die Führungen (Tour 1 und 2) werden geleitet von Gerhard Wagner und Otto Stroh sowie Nico Gäns und Ute Rennette (Tour 3) vom Freundeskreis der Burg Sponheim.

Touren Tour 1

Start: 09:00 Uhr und 13:00 Uhr an der Klosterkirche/Parkplatz in Sponheim

Strecke: Klosterkirche – Erbacher Hof – Ackvas Mühle (Burgsponheim) – Ackermannsmühle – Braunsmühle –

Brauchsmühle – Ackvas Mühle (Weinsheim).

Wanderstrecke: ca. 7 km (Hinweg) ● Dauer: insgesamt ca. 3 Stunden

 Touren Tour 2

Start: 10:30 Uhr und 14:30 Uhr an der Klosterkirche/Parkplatz in Sponheim

Strecke: Klosterkirche – Ferlacher Platz – Klostermühle – Ackermannsmühle – Braunsmühle – entlang er Straße Richtung Brauchsmühle – Ackvas Mühle (Weinsheim).

Wanderstrecke: ca. 4,5 km (Hinweg) ● Dauer: insgesamt ca. 2 Stunden

Touren Tour 3

Start: 11:00 Uhr und 14:00 Uhr am Weingute Erbacher Hof in Burgsponheim (Rundkurs)

Strecke: Erbacher Hof – Klostermühle – Ackermannsmühle – Braunsmühle –Ackvas Mühle (Burgsponheim) –

Bergfried der Burg – Erbacher Hof.

Wanderstrecke: ca. 6 km (Rundkurs) ● Dauer: insgesamt ca. 3 Stunden

 Parkmöglichkeiten In Weinsheim an „Ackvas Mühle“ zwischen Weingut Weyl und der Mühle und in Sponheim an der Klosterkirche sowie am Erbacher Hof in Burgsponheim.

Öffnungszeiten Die Kaffee-Mühle (Braunsmühle) in Sponheim ist am 05. Juni 2017 von 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet, Telefon: 06758/214683. Die Ackvas Mühle in Weinsheim ist ab 11:00 Uhr geöffnet. Speisen und Getränke werden in der Mühle angeboten. Der Gutsausschank Erbacher Hof in Burgsponheim ist an diesem Tag ab 10:00 Uhr geöffnet. Reservierungen gerne telefonisch unter: 06758/431 oder 06758/803187.

Anmeldung Verbandsgemeindeverwaltung Rüdesheim/Nahe ● Tourist-Information Nahestraße 63 ● 55593 Rüdesheim ● Telefon: 0671/371-202 ● E-Mail: stephanie.hahn@vg-ruedesheim.de

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Der komplette Flyer – KLICK MICH!

Vital-Tour und Kultur-Tour

Stein, Wein & Farbe in Wallhausen

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Wallhausen liegt am Rande des rheinischen Schiefergebirges sowie des Saar-Nahe-Beckens und damit an einer großen geologischen Nahtstelle.

Bedingt durch diese Lage finden sich hier viele unterschiedliche Boden- und Gesteinsarten wie silbergrauer · Phyllit,

  • flaschengrüner Verwitterungsschiefer,
  • schwarzgrauer Tonstein,
  • hellgelber Sandstein,
  • ockerfarbiger Quarzit und
  • violettroter Konglomerat des Rotliegenden.

Verschieden alte Tone, Lehme, Sande und Kiese treten in häufigem Wechsel auf. Jeder dieser Böden besitzt eine eigene Färbung, Struktur und Zusammensetzung, was den Wallhäuser Weinen eine außergewöhnlich große geschmackliche Vielfalt verleiht. Durch Verwendung heimischer Baumaterialien ist auch die historische Architektur ein Spiegelbild der Landschaft, was besonders für die vielfarbigen Bruchsteinmauern gilt.

Vital-Tour und Kultur-Tour Wallhausen führen durch die geologischen, natürlichen und kulturellen Besonderheiten des Nahelandes und vermitteln in herausragender Weise die Beziehungen von Erdgeschichte, Terroir, Bodennutzung und Architektur. Unterwegs erläutern Informationstafeln diese zusammenhängenden thematischen Aspekte.

Vitaltour „Kuckucksweg“ in Hergenfeld

Kuckucksweg1

Der knapp 8 Kilometer lange und mit etwa 200 Meter Gesamtanstieg leicht begehbare Kuckucksweg in Hergenfeld präsentiert einen vielfältigen Wechsel des Landschaftscharakters. Geschlossene Waldpartien, Waldrandsituationen, sanft gewellte, aussichtsreiche Wiesen- und Feldfluren wechseln sich mit kleinräumigen Hang- und Tallandschaften ab. Es wird dem Wanderer ein gefälliger Wanderweg und ein genussreiches Natur- und Landschaftserlebnis geboten.

Wegbeschreibung:

Entlang des Sportplatzes am direkten Waldrand öffnet sich der Weg nach links in eine kleine Talsenke, die geprägt ist von Acker- und Wiesenflächen. Nach circa 500 Metern lohnt sich das erste Verweilen mit einem Weitblick bis zum circa 60 Kilometer entfernten Donnersberg und dem nahegelegenen Lemberg inklusive Heimbergturm. Im Vordergrund erkennt man die Reiterhofaussiedlung und einen Teil des Dorfes Hergenfeld einschließlich Kirchturm. Der Weg führt weiter seitlich dem Gesträuch 100 Meter links Richtung „Tal in der Dörrebach“.

Leicht bergauf geht es entlang von Viehweiden zum Waldrand. Dort wird ein einzigartiger Blick auf Hergenfeld geboten. Nach 2,2 Kilometer kreuzt der Weg die Kreisstraße. Es folgen auf direktem Wege mit leichtem Anstieg die Weinberge. Dort erhebt sich linkerhand ein Blick auf die Weinanbaugebiete Mönchberg und Sonnenberg. Geradewegs geht es weiter auf Feldwegen durch die Weinberge „Auf Mayen“ und „Am Himmelberg“. Der Ausblick auf die romantische Hügellandschaft Richtung Wallhausen ist eingefärbt in üppiges Grün.

Die weitere Wanderung mit nochmaligem Blick auf den Heimbergturm in Hintergrund geht leicht bergab. Hier kreuzen sich Vitaltour „Kuckucksweg“ und Vitaltour„Stein, Wein und Farbe“. Bergauf führt der Weg auf begrünten Feldwegen Richtung „Biotop Limbach“ .

Entlang des Weinberggrenzgebietes lenkt die Tour zu lauschigen Durchgangswegen mit natürlichem Schieferverwitterungsboden – auch Schieferphyllit genannt. Weiter bergauf ist eine kurze Rast auf der Ruhebank empfehlenswert, um den Blick über satte Weinberge und grüne Hügellandschaften ziehen zu lassen.

Bei der nächstfolgenden Einmündung lohnt es sich einige Meter vom Wanderweg nach rechts abzubiegen. Hier bietet sich eine Aussicht nach Gutenberg, Hargesheim, Hüffelsheim über die Nahehügel, über Bad Kreuznach bis nach Rheinhessen. Östlich erlangt man wieder einen Blick bis zum Donnersberg.

Wieder zurück auf dem Pfad geht der Blick nach Hergenfeld. Zur Ortsmitte sind es von hier aus nur etwa 600 Meter. Es geht leicht bergab entlang saftiger Wiesen in Richtung des Mischwaldgebiets ins „Limbachtal“. Der Weg führt unter einem romantischen Baumkronendach hindurch und lotst uns über sanfte Laubwege zum Bachlauf der Limbach. Der idyllische, schattige Platz unmittelbar an der Limbach lädt beim leichten Plätschern des Baches zum Verweilen ein. Mit etwas Glück kann man an manchen Tagen hier scheues Wild beobachten. Der weitere Weg führt über mit natürlichen Materialien angelegte Stufen bergauf über weichen Waldboden aus dem idyllischen Waldbereich. Hier erwarten uns kräftige Wiesen am Waldrand.

Nach der Überquerung der Kreisstraße bietet sich eine Verweilmöglichkeit mit einem charmanten 180 Grad Blick nach Rheinhessen, die Pfalz und unterhalb des Donnersberges nach Hüffelsheim oder Richtung Hunsrück/Soonwald. Der breite Forstweg führt ins Buchholz. Nach einigen Hundert Metern lenkt die abwechslungsreiche Tour rechterhand ab zu einem bemoosten mit Waldwurzeln und Laub belegten Pfad. Entlang einer kleinen Waldlichtung geht die Route nochmals rechts ab zu einem kleinen „Heiligenhäuschen“ dem – „Kindchen“. Die Legende des besonderen Platzes, der durch drei dicke Eichen gekennzeichnet ist, beschreibt die kleine Tafel rechts des kleinen Bauwerks. Für ein Innehalten der Gedankengänge, Besinnungen oder ein kleines Gebet ist hier eine sehr gute Möglichkeit! Restauriert wurde und weiterhin gepflegt wird diese besinnliche Stätte vom örtlichen Orchesterverein.

Der Vitalweg führt jetzt links zum letzten Teilstück weiterhin über naturbelassene Wege, die durch ein natürliches Dach in ihrer Schönheit bestechen. Nach Links gelenkt geht der Weg zum Ausgangspunkt am Sportplatz zurück.